Wir sind Sarah und Christian,
neugierig, wild und mittendrin in allem, was hier gerade entsteht.
Wir sind eine vierköpfige Familie, die sich entschieden hat, langsamer zu leben. Auf Radici Gallura bauen wir gerade das auf, was uns schon lange am Herzen liegt – Einen Ort, an dem Natur, Einfachheit und Gemeinschaft zusammenfinden.
Warum wir diesen Weg gehen
Lange haben wir gedacht: eine Familie, ein geregelter Job, das eigene Haus – das ist Erfüllung. Und trotzdem kam immer wieder dieselbe Frage auf: War`s das?
Irgendwann haben wir begonnen, vieles zu hinterfragen.
Wie wir leben möchten. Wie wir unsere Zeit verbringen möchten. Und wie abhängig wir eigentlich von äußeren Umständen sind.
Aus diesen Fragen sind nach und nach Veränderungen entstanden – nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Bevor wir auf den Hof gezogen sind, haben wir im sozialen Bereich gearbeitet. Mit der Zeit haben wir gemerkt: Es waren nicht die Menschen, mit denen wir gearbeitet haben, die uns die Freude genommen haben – es waren Hierarchien und der Druck, dass am Ende immer das Geld über die Arbeit entschied.
Wir haben neuen Sinn gesucht, für unsere Arbeit und für unser Leben insgesamt. Diese Erfahrung ist bis heute Teil dessen, wie wir mit Menschen umgehen: zugewandt, ohne zu bewerten. Heute lieben wir den Ansatz des Freilernens – Lernen passiert bei uns zwischen Beeten, Werkstatt, freier Zeit und einer guten Portion Neugierde.
Gestartet hat unsere Reise in unser jetziges Leben im Mai 2022, als wir unser damaliges Haus verkauft haben und in ein Wohnmobil gezogen sind. Während einer 8-monatigen Reise durch Europa sind wir „zufällig“ nach Sardinien gekommen und wollten einfach nicht mehr gehen.
Heute leben wir mit unseren zwei Kindern und einigen Tieren auf unserem Hof im Nordosten Sardiniens, bauen Schritt für Schritt mehr Selbstversorgung auf und lernen jeden Tag dazu. Perfekt ist unser Leben nicht. Aber wir merken immer wieder, dass uns ein einfacheres Leben mehr Freude bereitet und uns wieder mehr mit der Natur verbindet.
Was uns wichtig ist
Echt sein, statt eine perfekte Fassade zu zeigen. Die Natur als Lehrerin, nicht als Kulisse.
Verbindung – zu uns selbst, zueinander, zu den Menschen, die uns besuchen.
Ein Leben, das langsamer ist, aber dafür bewusster.
KONTAkt
